.Sure 80 | Der die Stirn runzelt |
< zurück
    Ahmadeyya Rudi Paret M. A. Rassoul Azhar  
  1 Er runzelte die Stirn und wandte sich ab, Er zog die Stirne kraus und wandte sich ab, Er runzelte die Stirn und wandte sich ab , Er runzelte die Stirn und wandte sich ab,  
  2 Weil ein blinder Mann zu ihm kam. (darüber unwillig) daß der Blinde zu ihm kam. als der blinde Mann zu ihm kam. als der Blinde ihn aufsuchte.  
  3 Was aber läßt dich wissen? Vielleicht wünscht er, sich zu reinigen, Aber wer weiß, vielleicht will er sich (von seinem bisherigen sündigen Leben) reinigen (yazzakkaa) Was läßt dich aber wissen, daß er sich nicht reinigen wollte Wie kannst du wissen, ob er sich läutert, wenn du ihn belehrst?  
  4 Oder er möchte der Lehre lauschen und die Lehre möchte ihm nützlich sein. oder (solange es noch Zeit dazu ist) sich mahnen lassen, so daß ihm die Mahnung nützt? oder daß er Ermahnung suchte und ihm somit die Lehre nützlich würde? Oder ob er sich so ermahnen läßt, daß ihm die Ermahnung nützt?  
  5 Was den anlangt, der gleichgültig ist, Wenn einer (auf Grund seines Ansehens und Reichtums) selbstherrlich auftritt (istaghnaa), Wer aber es nicht für nötig hält , Der aber, der (wegen seines Reichtums und seiner Macht) überheblich ist,  
  6 Dem widmest du Aufmerksamkeit, kommst du ihm bereitwillig entgegen (tasaddaa), dem kommst du (bereitwillig) entgegen , auf den gehst du zu.  
  7 Wiewohl du nicht verantwortlich bist, wenn er sich nicht reinigen will. ohne dir etwas daraus zu machen, daß er sich nicht reinigen will (wa-maa `alaika allaa yazzakkaa). ohne dir etwas daraus zu machen, daß er sich nicht reinigen will. Was schadet es dir, wenn er sich nicht läutert?  
  8 Aber der, der in Eifer zu dir kommt, Wenn dagegen einer (voll guten Willens) zu dir gelaufen kommt Was aber den anbelangt, der in Eifer zu dir kommt Der aber, der dich eifrig aufsucht  
  9 Und der (Gott) fürchtet, und dabei gottesfürchtig ist, und gottesfürchtig ist , und der Gott fürchtet,  
  10 Den vernachlässigst du. kümmerst du dich nicht um ihn (fa-anta`anhu talahhaa). um den kümmerst du dich nicht. von dem wendest du dich ab.  
  11 Nein! wahrlich, dies ist eine Ermahnung - Nein! Es ist eine Erinnerung (was hier verkündet wird). Nicht so. Wahrlich, dies ist eine Ermahnung ; O nein! Diese Verse sind eine Ermahnung.  
  12 So möge, wer da will, seiner acht haben -, Wer will, denkt an ihn. so möge, wer da will, diesem eingedenk sein. Wer will, soll sich durch den Koran ermahnen lassen.  
  13 Auf ehrwürdigen Blättern, (Er befindet sich in der Urschrift bei Allah) auf Blättern, die in Ehren gehalten werden, (Es ist eine Ermahnung) auf geehrten Seiten. , Er ist bei Gott auf in Ehren gehaltenen Blättern,  
  14 Erhabenen, lauteren, (hoch) emporgehoben und (von jeder Befleckung) rein sind, sie sind emporgehoben, rein von hohem Rang und rein  
  15 In den Händen von Schreibern, in den Händen von Schreibern, in den Händen rechtschaffener Sendboten , in den Händen von Engeln, die Gott zu Boten bestimmt,  
  16 Edlen, tugendhaften. vornehm(en) und fromm(en Engeln). die edel und tugendhaft sind. edel und rechtschaffen sind sie.  
  17 Verderben auf den Menschen! Wie undankbar ist er! Der verfluchte Mensch! Wie undankbar ist er! Verderben auf den Menschen! Wie undankbar ist er! Tod dem Menschen! Wie richtet sich der Mensch zugrunde durch schlimmste Undankbarkeit gegen Gott!  
  18 Woraus erschafft Er ihn? Aus was hat Allah ihn (denn) geschaffen? Woraus hat Er ihn erschaffen? Woraus erschuf Er ihn?  
  19 Aus einem Samentropfen! Er erschafft ihn und gestaltet ihn; Aus einem Tropfen (Sperma) hat er ihn geschaffen. Und er setzte ihm sein Maß und Ziel (für den Aufenthalt im Mutterleib) (fa-qaddarahuu). Aus einem Samenerguß hat Er ihn erschaffen und gebildet. Aus einem Samentropfen erschuf Er ihn und ließ ihn Seinem Ermessen nach Entwicklungsphasen durchlaufen.  
  20 Den Weg dann macht Er leicht für ihn, Hierauf machte er (ihm) (bei der Geburt) den Weg (ins Dasein) leicht. Dann ermöglicht Er ihm den Ausgang. Dann machte Er ihm den Weg zum Glauben leicht zugänglich.  
  21 Dann läßt Er ihn sterben und bestimmt ihm ein Grab; Hierauf läßt er ihn sterben und bringt ihn ins Grab. Dann läßt Er ihn sterben und läßt ihn ins Grab bringen. Dann beruft Er ihn ab und läßt ihn würdig begraben.  
  22 Dann, wenn Er will, erweckt Er ihn wieder. Hierauf erweckt er ihn, wann er will (zu neuem Leben). Dann, wenn Er will, erweckt Er ihn wieder. Dann, so Er will, wird Er ihn wieder auferwecken.  
  23 Nein! er hat nicht getan, was Er ihm gebot. Nein! Der Mensch hat (am Ende seines Lebens) noch nicht ausgeführt, was Allah ihm befohlen hat. Nein! Wahrlich, er hat nicht getan, was Er ihm geboten hat. Doch er geht den Geboten nicht nach, die Gott ihm vorschrieb.  
  24 So betrachte der Mensch doch seine Nahrung: Der Mensch möge doch (einmal) sein Augenmerk auf seine Nahrung richten (und überlegen, wie sie zustandekommt), So soll der Mensch doch seine Nahrung betrachten. Der Mensch soll seine Nahrung betrachten.  
  25 Wie Wir Wasser in Fülle ausgießen, (nämlich) daß wir das Wasser in Strömen (vom Himmel) herabkommen lassen Siehe, Wir gossen das Wasser in Fülle aus. Wir lassen das Wasser in Strömen regnen,  
  26 Dann die Erde in Spalten zerteilen, und hierauf die Erde überall aufspalten Alsdann spalteten Wir die Erde in wunderbarer Weise Dann spalten Wir die Erde in unzählige Furchen  
  27 Und Korn in ihr wachsen lassen und Korn auf ihr wachsen lassen, und ließen Korn in ihr wachsen und lassen Korn wachsen  
  28 Und Reben und Gemüse, (dazu) Weinstöcke und Futterpflanzen (? qadb), und Reben und Gezweig und Weinreben und frisch genießbare Früchte,  
  29 Und den Ölbaum und die Dattelpalme, Ölbäume und Palmen, und Ölbäume und Palmen Olivenbäume und Palmen,  
  30 Und dicht bepflanzte Gärten, ummauerte, dicht bewachsene Gärten (hadaa§iq ghulb), und dicht bepflanzte Gartengehege dichtbewachsene Gärten,  
  31 Und Obst und Gras, Früchte (aller Art) und Futter (? abb), und Obst und Futtergras Obst und Futter  
  32 Versorgung für euch und für euer Vieh! (dies alles) euch und eurem Vieh zu Nutz (und Frommen). als Versorgung für euch und euer Vieh. zu eurem Nutzen und für euer Vieh.  
  33 Doch wenn der betäubende Ruf kommt, Wenn dann (schließlich) die (mit ihrem Tosen) ohrenbetäubende (Stunde des Gerichts) (as-saakhkha) kommt, Doch wenn das betäubende Getöse kommt Wenn der ohrenbetäubende Schrei (am Jüngsten Tag) ertönt,  
  34 Am Tage, da der Mensch seinen Bruder flieht, am Tag, da der Mann vor seinem Bruder flieht, am Tage, da der Mensch seinen Bruder fluchtartig verläßt an dem Tag, an dem jeder vor seinem Bruder flieht  
  35 Und seine Mutter und seinen Vater, seiner Mutter und seinem Vater, sowie seine Mutter und seinen Vater und vor seiner Mutter und seinem Vater,  
  36 Und seine Gattin und seine Söhne, seiner Ehegefährtin und seinen Söhnen - und seine Frau und seine Söhne , vor seiner Frau und seinen Kindern,  
  37 Jedermann wird an jenem Tage Sorge genug haben, daß er (anderer) nicht achtet. an jenem Tag ist (nämlich) ein jeder von ihnen vollauf mit seiner (eigenen) Angelegenheit beschäftigt -, an jenem Tage wird jeder eigene Sorgen genug haben, die ihn beschäftigen. an diesem Tag hat jeder etwas, was ihn voll beschäftigt.  
  38 An jenem Tage werden manche Gesichter strahlend sein, an jenem Tag wird es strahlende Gesichter geben, An jenem Tage werden manche Gesichter strahlend sein , An diesem Tag werden manche Gesichter strahlen,  
  39 Heiter, freudig! die lachen und fröhlich sind, heiter und freudig. lachend und froh sein.  
  40 Und andere Gesichter, an jenem Tage, werden staubbedeckt sein, und andere, die mit (einer) Staub(schicht) bedeckt sind, Und andere Gesichter, an jenem Tage, werden staubbedeckt sein. Andere werden trüb und staubbedeckt erscheinen,  
  41 Finsternis wird sie verhüllen. und auf denen eine Trübung (qatara) liegt. Trübung wird darauf liegen. von Düsterkeit umhüllt.  
  42 Das sind die Ungläubigen, die Frevler. Das sind die Ungläubigen und Sünder. Das sind die Ungläubigen, die Unverschämten. . Das sind die in abscheuliche Sünden verstrickten Ungläubigen.