.Sure 92 | Die Nacht |
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    Ahmadeyya Rudi Paret M. A. Rassoul Azhar  
  1 Bei der Nacht, wenn sie überschattet, Bei der Nacht, wenn sie (alles mit Finsternis) zudeckt, Bei der Nacht, wenn sie zudeckt Bei der Nacht, wenn sie Dunkelheit verhängt!  
  2 Und bei dem Tag, wenn er strahlend erscheint, beim Tag, wenn er (in seiner Helligkeit) erstrahlt, und bei dem Tage, wenn er erstrahlt Beim Tag, wenn er hell erstrahlt!  
  3 Und bei der Erschaffung von Mann und Weib, und bei dem, der erschaffen hat, was männlich und was weiblich ist! und bei Dem, Der das Männliche und das Weibliche erschaffen hat! Beim Wissen um die Erschaffung vom Männlichen und Weiblichen bei allen Lebewesen!  
  4 Fürwahr, eure Aufgabe ist in der Tat verschieden. Euer Eifer (im Handeln) ist unterschiedlich. Wahrlich, euer Eifer ist verschieden. Eure Werke sind verschieden (gut und übel).  
  5 Jener aber, der gibt und sich vor Unrecht hütet Wenn nun einer (von dem, was er besitzt, anderen etwas ab) gibt und gottesfürchtig ist Jener aber, der gibt und gottesfürchtig ist Wer Spenden gibt, sich der Frömmigkeit befleißigt  
  6 Und an das Beste glaubt, und an das Allerbeste glaubt, und an das Beste glaubt und an die höchste Tugend (an das Bekenntnis zu Gott) glaubt,  
  7 Wir wollen es ihm leicht machen. werden wir es ihm leicht machen, des Heils teilhaftig zu werden (fa-sa-nuyassiruhuu lil-yusraa). dem wollen Wir den Weg zum Heil leicht machen. dem werden Wir den Weg zum Heil leicht machen.  
  8 Jener aber, der geizt und gleichgültig ist Wenn aber einer geizig ist und selbstherrlich auftritt (istaghnaa) Jener aber, der geizt und gleichgültig ist Wer aber geizt, (Gottes Pflichtabgaben nicht leistet) sich so gebärdet, als wäre er auf Gott nicht angewiesen,  
  9 Und das Beste leugnet, und das Allerbeste für Lüge erklärt, und das Beste leugnet und die höchste Tugend für eine Lüge hält,  
  10 Ihm wollen Wir den Weg zur Drangsal leicht machen. werden wir ihn dem Unheil zur leichten Beute werden lassen (fa-sa-nuyassiruhuu lil-`usraa). dem wollen Wir den Weg zur Drangsal leicht machen. dem machen Wir den beschwerlichen Weg zum ewigen Leiden leicht.  
  11 Und sein Reichtum soll ihm nichts nützen, wenn er zugrunde geht. Und sein Vermögen hilft ihm nichts (mehr), wenn er (erst einmal) zu Fall gekommen ist (taraddaa). Und sein Vermögen soll ihm nichts nützen, wenn er zugrunde geht. Wenn er in die Hölle abgeführt wird, wird ihm sein Hab und Gut nicht gegen die qualvolle Strafe helfen.  
  12 Wahrlich, Uns obliegt die Führung; Es ist unsere (und nicht deine) Aufgabe, (die Menschen) rechtzuleiten. Wahrlich, Uns obliegt die Rechtleitung. Uns obliegt die Rechtleitung,  
  13 Und Unser ist die kommende wie diese Welt. Und uns gehört das Jenseits und das Diesseits (al-aakhiratu wal-uulaa). Und Uns gehört das Jenseits und das Diesseits und Uns gehören das Dieseits und das Jenseits.  
  14 Darum warne Ich euch vor einem flammenden Feuer, Ich warne euch hiermit vor einem Feuer, das lodert, darum warne Ich euch vor einem loderenden Feuer Ich warne euch vor dem auflodernden Höllenfeuer,  
  15 Keiner soll dort eingehen als der Bösewicht, und in dem nur schmoren wird, wer zur Unseligkeit verdammt ist, - in dem nur derjenige brennen wird, der unselig ist das nur der schlimmste Frevler, der Ungläubige, erleidet,  
  16 Der da leugnet und den Rücken kehrt. wer (die Wahrheit der göttichen Botschaft) für Lüge erklärt und sich (davon) abwendet. der da leugnet und den Rücken kehrt. der den Gesandten der Lüge zeiht und sich von der Wahrheit abwendet.  
  17 Doch weit ferne von ihm wird der Gerechte sein, Wer aber fromm und gottesfürchtig ist (al-atqaa), wird davon verschont bleiben, - Geschont von ihm wird derjenige sein, der gottesfürchtig ist Verschont davon ist der Fromme,  
  18 Der seinen Reichtum dahingibt, um sich zu läutern. wer sein Geld hergibt, um sich (durch Wohltätigkeit) zu reinigen, der sein Vermögen hergibt, um sich zu reinigen der für die Sache Gottes sein Vermögen gibt, um sich zu läutern.  
  19 Und er schuldet keinem eine Gunst, die zurückgezahlt werden müßte; nicht daß jemand bei ihm eine Wohltat guthätte, die (damit) heimgezahlt würde, und der keinem eine Gunst schuldet, die zurückgezahlt werden müßte Niemand hat bei ihm eine Gabe gut, die er zu begleichen hat.  
  20 Dennoch (gibt er seinen Reichtum hin) im Trachten nach dem Wohlgefallen seines Herrn, des Höchsten. sondern aus reiner Hingabe an seinen allerhöchsten Herrn. außer im Trachten nach dem Wohlgefallen seines Herrn, des Allerhöchsten. Er gibt nur Gott, dem Allerhöchsten zuliebe.  
  21 Und bald wird Er (mit ihm) wohlzufrieden sein. Er wird (mit dem Lohn, der ihm dereinst zuteil wird) zufrieden sein. Und er wird wohlzufrieden sein. Ihm wird Gottes Wohlgefallen gewiß zuteil werden.